Wechseljahre

Der Begriff Menopause definiert den Zeitpunkt zu dem die zyklischen Monatsblutungen aufhören, das heißt, es ist damit die letzte durch den Eierstock hormonell gesteuerte Regelblutung gemeint.
Im weiteren Sinne handelt es sich um eine Phase von physiologischen und hormonellen Veränderungen im Organismus der Frau, die sich in verschiedenen Stadien von in etwa dem 40. Lebensjahr bis hin in das späte sechste Lebensjahrzehnt fortsetzen kann.

Wechseljahresbeschwerden werden von den Patientinnen unterschiedlich stark empfunden. Im Vordergrund der Beschwerden stehen Befindlichkeitsstörungen, Zyklusveränderungen, Organveränderungen und, insbesondere in der späteren Menopause, Herz-Kreislauf-Beschwerden beispielsweise Herzrasen sowie Veränderungen der Knochen.

Im Folgenden eine Übersicht typischer Wechseljahresbeschwerden:

Psychische Störungen

  • Psychische Labilität
  • Neigung zum Weinen
  • Reizbarkeit, Nervosität*
  • Schlechte Laune
  • Lustlosigkeit
  • Angstgefühle
  • Depressive Verstimmungen
  • Vergesslichkeit*
  • Schlaflosigkeit*
  • Mattigkeit, Ermüdbarkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel


Aufgrund meiner langjährigen Beschäftigung mit diesem Thema sprechen Sie uns gern an, ich kann Sie umfassend zu diesem Thema beraten.